envelopeinfo@fahrschule-ammersbek.dephone040 6047010

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WICHTIGE INFORMATION!

Liebe Fahrschüler

Das Thema "Corona" hat die ganze Welt im Griff! 

Auch der Fahrschulalltag bleibt davon nicht verschont.

 

DIE WICHTIGSTEN ÄNDERUNGEN:

>Die Anzahl der Fahrschüler im Theorieunterricht mussten wir auf 12 begrenzen.

Deswegen müsst Ihr Euch UNBEDINGT vorher über die Homepage anmelden. Wer unangemeldet erscheint, riskiert, dass er nicht mehr hereingelassen wird!

Hier kannst Du Dich für Unterrichte anmelden: Anmeldung für Grundthemen       Anmeldung für Zusatzunterricht Klasse B

Bitte seid fair und sagt den gebuchten Platz ggf. wieder ab. (Mind. einen Tag vorher.) 

>Zutritt zur Fahrschule nur Einzeln (Abstand!) und mit Mund-Nase-Bedeckung.

>Zur praktischen Fahrstunde brauchst Du eine Mund-Nase-Bedeckung

>Motorradfahrschüler benötigen eigene Schutzkleidung

>Falls Du Symptome einer Corona Erkrankung hast: Komme nicht in die Fahrschule!

>Am Eingang und auf der Toillette stehen Handdesinfektionsspender für Euch bereit.... BENUTZEN!

>Leider dürfen wir zur Zeit auch keine Getränke und "Naschis" für Euch bereitstellen.  

So erreichst Du uns:

Hamburger Straße 97a, 22949 Ammersbek

Ganz leicht zu finden: Nur 1 Gehminute vom U-Bahnhof Hoisbüttel im Ärztehaus.

Kontakt:

per Telefon:

040 / 604 70 10

per  E-Mail

per Kontaktformular

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Wir sind für Dich da:

Büroöffnungszeiten:

Montag - Donnerstag von 16:00 - 19:00 Uhr

Theorieunterricht:

Montag - Donnerstag von 19:00 - 20:30 Uhr

Aktuelles Thema

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Thema 11
19:00 - 20:30

Unterrichtskalender

September 2020
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Sonstige Informationen

 

 

Unser Team:

Bernd Ehlers

Bernd Ehlers

Inhaber und Fahrlehrer aller Klassen seit 1988, ASF Seminarleiter

Telefon / WhattsApp: 0177 / 2345377 Mail: bernd@fahrschule-ammersbek.de

Holger Jännsch

Holger Jännsch

Fahrlehrer der Klassen B und BE seit 2001

Telefon / WhattsApp: 0163 / 6022200

Rolf vanThiel

Rolf vanThiel

Fahrlehrer aller Klassen seit 1987

Telefon / WhattsApp: 0160 / 91972571

Susann Ehlers

Susann Ehlers

Büro und Backoffice

Telefon: 040 / 6047010 Mail: buero@fahrschule-ammersbek.de

Karin Hintz

Karin Hintz

Büro

Telefon: 040 / 6047010 Mail: buero@fahrschule.ammersbek.de

Wir haben ihn!

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Die Fahrzeuge

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Die Fahrschule

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Über Bernds Fahrschule

Bernds Fahrschule wurde 2003 gegründet. Sie ist seitdem ein fester Bestandteil für Fahrschüler aus Ammersbek und den Hamburger Stadtteilen Bergstedt, Sasel, Duvenstedt, Ohlstedt, Volksdorf und Umgebung.

Das Team besteht aus drei (nichtrauchenden) Fahrlehrern und zwei Bürodamen.

Bernds Fahrschule ist ein Inhabergeführter Betrieb und kein Teil einer großen Fahrschulkette. Das bedeutet: Hier kennt man sich! Als Fahrschüler ist man nicht nur eine Verwaltungsnummer!

Wir bilden alle Zweiradklassen, Auto und Anhänger aus.Ein Fahrsimulator der neuesten Generation (mit VR-Brille) steht auch zur Verfügung.

Ein freundliches und faires Miteinander ist für uns selbstverständlich, damit Deine Fahrschulzeit für Dich in schöner Erinnerung bleibt.

Der Theorieunterricht findet 4 x pro Woche statt. Getränke und "Naschis" stehen kostenlos bereit.

Natürlich muss niemand "die Katze im Sack kaufen". Teste uns: Ein unverbindliches Informationsgespräch, in dem keine Fragen offen bleiben, und ein, ebenfalls unverbindlicher Probeunterricht lassen Dir Deine Entscheidung leicht fallen. 

 

 

Für Führerscheininhaber / Elterninfo

  • Elterninfo

    Liebe Eltern,

    Sie vertrauen uns Ihr Wertvollstes an - Ihre Kinder!

    Für Ihr Vertrauen bedanken wir uns. Sie können sicher sein, dass wir uns dieser Verantwortung bewusst sind.

    Bei uns werden Ihre Kinder zu verantwortungsbewussten, partnerschaftlichen, sicheren und natürlich auch umweltbewussten Verkehrsteilnehmen ausgebildet.

    Wir setzen alles daran, die Fahrausbildung ohne zusätzlichen Stress, sondern möglichst gelassen und in angenehmer Atmosphäre durchzuführen. Dabei werden wir uns bestmöglich auf die Belange Ihrer Kinder einstellen.

    Unser (gemeinsames) Ziel ist es, dass Sie und Ihre Kinder nach bestandener Prüfung die neue Art der Unabhängigkeit und Mobilität sicher genießen können!

     

    Ihr Team von Bernds Fahrschule

  • Auffrischung

    Auffrischung

    Sie haben einen Führerschein, trauen sich aber nicht selbst hinters Steuer weil Sie z.B. über einen längeren Zeitraum nicht gefahren sind?

    Keine Sorge: Damit stehen Sie nicht alleine da!

    Unsere freundlichen und geduldigen Fahrlehrer freuen sich darauf, Sie wieder mobil zu machen.

    Dabei können Sie sich fest darauf verlassen, dass Ihr Fahrlehrer Sie, Ihre Sorgen, Nöte und Ängste sehr ernst nimmt!

    Dabei ist alles möglich wie z.B.

    Read More
  • ASF

    Die Teilnehmer des Aufbauseminars sollen überlegen, was an ihrem Verhalten und ihrer Auffassung zum

    Straßenverkehr mangelhaft ist und diese Probleme im Dialog mit Anderen abbauen und lösen.

    Ziel ist es, gefährliche Situationen, durch das richtige Verhalten, erst gar nicht entstehen zu lassen. Es soll ein rücksichtsvolles und

    partnerschaftliches Verhalten aufbauen.

     

    Die wichtigsten Punkte sind:

    > Kenntnis, Verständnis und Anwendung der Verkehrsvorschriften

    > Die Wahrnehmung und Vermeidung von Gefahren

    > Rücksichtsvolles und partnerschaftliches Verhalten

    > Eine realistische Selbsteinschätzung

    > Die Bedeutung von Emotionen beim Fahren

    > Die Verantwortung für Leben und Gesundheit, Umwelt und Eigentum

    > Die Bedienung und Beherrschung des Fahrzeugs

    Was sind A- und B-Verstöße?

    A- und B-Verstöße sind Ordnungswidrigkeiten oder Straftaten, die mit einem Bußgeld ab 40 Euro und mindestens einem Punkt in Flensburg verknüpft sind.

     

    A-Verstöße (schwere Verstöße)

    > Überschreiten der zulässigen Höchstgeschwindigkeit um mehr als 20 km/h (innerorts oder außerorts)

    > Benutzung des Mobiltelefons, während der Benutzung eines Kraftfahrzeuges (Motor an)

    > Verstoß gegen die 0,0 Promillegrenze

    > Rotlichtmissachtung

    > Fahren unter Alkoholeinfluss

    > Überholen im Überholverbot

    > Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort (Unfallflucht)

    > Benutzung des Seitenstreifens zum Zweck des schnelleren Vorankommens

    > Nötigung

    > Vorfahrtsverletzung mit Gefährdung eines Anderen

    > Verbotenes Rechtsüberholen außerhalb geschlossener Ortschaften

    > Zu schnelles Fahren bei Unübersichtlichkeit an Kreuzungen und Einmündungen oder bei schlechten Sicht- oder Wetterverhältnissen

    > Zu dichtes Auffahren

    > "Geisterfahren" auf Autobahn oder Kraftfahrstraße, sowie Wenden und Rückwärtsfahren (das gilt auch für die Zu- und Abfahrten)

     

    B-Verstöße (leichtere Verstöße)

    > Unbefugte Benutzung eines Kraftfahrzeugs

    > Erlöschen der Betriebserlaubnis (seit 01.03.2007; zuvor A-Verstoß)

    > Gefährdung oder Behinderung von Fußgängern oder Radfahrern beim Abbiegen

    > Gefährdung oder Behinderung von Personen in Haltestellen öffentlicher Verkehrsmittel

    > Kennzeichenmissbrauch

    > Ungenügendes Absichern eines liegen gebliebenen Fahrzeuges mit Gefährdung Anderer

    > Verbotenes Parken auf Autobahnen und Kraftfahrstraßen

    > Termin zur Hauptuntersuchung oder Abgasuntersuchung um mehr als 8 Monate überzogen

    > Mit abgefahrenen Reifen gefahren

    > Gefährdung oder Behinderung von Schulkindern an einem haltenden Schulbus

    Die angegebenen Verstöße sind nur eine Auswahl, die komplette Liste kann dem Straßenverkehrsgesetz (StVG) entnommen werden.

     

    Wie läuft das Aufbauseminar ab und was sind die Inhalte?

    Das Aufbauseminar besteht aus vier Sitzungen und einer Beobachtungsfahrt.

    Die Sitzungen dauern jeweils 135 Minuten und werden in einem Zeitraum von zwei bis vier Wochen abgehalten.

    Die Teilnehmeranzahl muss zwischen 6 und 12 Fahranfängern liegen.

    Die Beobachtungsfahrt dauert 30 Minuten und wird zwischen der ersten und der zweiten Sitzung gemacht.

     

    1. Sitzung

    > Vorstellung der Teilnehmer

    > Welche Erwartungen haben die Teilnehmer?

    > Warum ist man hier? (wegen welchem Verstoß)

    > Was soll das Aufbauseminar bringen?

    > Was macht eine/n gute/n Fahrer/In aus?

    > Weiterer Ablauf des Aufbauseminars

     

    Beobachtungsfahrt

    > Jeder Teilnehmer fährt 30 Minuten

    > 2 andere Teilnehmer fahren mit

    > Die Fahrt hat keinen Prüfungscharakter

    > Beobachtungen des Verkehrs und des Fahrers

       (was hat er falsch gemacht, wie hat er sich verhalten?)

    > Auswertung der Beobachtungen

     

    2. Sitzung:

     

    > Die Fahrgruppen berichten von der Beobachtungsfahrt

    > Austauschen von Erfahrungen mit gefährlichen Situationen (eigene Erlebnisse)

    > Wie entstehen gefährliche Situationen, wie kann man sie vermeiden?

     

    3. Sitzung:

    > Was haben wir inzwischen gelernt / was ist uns aufgefallen?

    > Ursachen und Lösungen zu gefährlichen Situationen

    > Thema Disko-Unfälle und Alkohol am Steuer

    > Wie schafft man es Verkehrsregeln einzuhalten

     

    4. Sitzung:

    > Wie geht es in der Probezeit weiter?

    > Inwiefern werde ich mein Verhalten im Verkehr verändern?

    > Was haben wir gelernt? Rückblick auf das Seminar

„Allgemeine Geschäftsbedingungen für Fahrschulen“
vom 01. September 2008
Die Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände e.V., München, hat am 16. September
2008 die nachfolgend wiedergegebene Neufassung der Empfehlung „Allgemeine
Geschäftsbedingungen für Fahrschulen“ nach § 22 Abs. 3 Nr. 2 des Gesetzes gegen
Wettbewerbsbeschränkungen beim Bundeskartellamt angemeldet:

Allgemeine Geschäftsbedingungen für Bernds Fahrschule, Inh.
Bernd Ehlers

Ziffer 1
Bestandteil der Ausbildung
Die Fahrausbildung umfasst theoretischen und praktischen
Fahrunterricht.
Schriftlicher Ausbildungsvertrag
Sie erfolgt aufgrund eines schriftlichen Ausbildungsvertrages.
Rechtliche Grundlagen der Ausbildung
Der Unterricht wird aufgrund der hierfür geltenden gesetzlichen
Bestimmungen und der auf ihnen beruhenden Rechtsverordnungen,
namentlich der Fahrschülerausbildungsordnung, erteilt. Im Übrigen
gelten die nachstehenden Bedingungen, die Bestandteile des
Ausbildungsvertrages sind.
Beendigung der Ausbildung
Die Ausbildung endet mit der bestandenen Fahrerlaubnisprüfung, in
jedem Fall nach Ablauf eines Jahres seit Abschluss des
Ausbildungsvertrages. Wird das Ausbildungsverhältnis nach
Beendigung fortgesetzt, so sind für die angebotenen Leistungen der
Fahrschule die Entgelte der Fahrschule maßgeblich, die durch den nach
§ 19 FahrlG bestimmten Preisaushang zum Zeitpunkt der Fortsetzung
des Ausbildungsvertrages ausgewiesen sind. Hierauf hat die Fahrschule
bei Fortsetzung hinzuweisen.
Eignungsmängel des Fahrschülers
Stellt sich nach Abschluss des Ausbildungsvertrages heraus, dass der
Fahrschüler die notwendigen körperlichen oder geistigen
Anforderungen für den Erwerb der Fahrerlaubnis nicht erfüllt, so ist für
die Leistungen der Fahrschule Ziffer 6 anzuwenden.

Ziffer 2
Entgelte, Preisaushang
Die im Ausbildungsvertrag zu vereinbarenden Entgelte haben den
durch Aushang in der Fahrschule bekannt gegebenen zu entsprechen.

Ziffer 3
Grundbetrag und Leistungen
a) mit dem Grundbetrag werden abgegolten: Die allgemeinen
Aufwendungen der Fahrschule sowie die Erteilung des theoretischen
Unterrichts und erforderliche Vorprüfungen bis zur ersten theoretischen
Prüfung. Für die weitere Ausbildung im Falle des Nichtbestehens der
theoretischen Prüfung ist die Fahrschule berechtigt, den hierfür im
Ausbildungsvertrag vereinbarten Teilgrundbetrag zu berechnen,
höchstens aber die Hälfte des Grundbetrages der jeweiligen Klasse; die
Erhebung eines Teilgrundbetrages nach nicht bestandener praktischer
Prüfung ist unzulässig.
Entgelt für Fahrstunden und Leistungen
b) Mit dem Entgelt für die Fahrstunde von 45 Minuten Dauer werden
abgegolten:
Die Kosten für das Ausbildungsfahrzeug, einschließlich der
Fahrzeugversicherungen sowie die Erteilung des praktischen
Fahrunterrichts.
Absage von Fahrstunden/Benachrichtigungsfrist
Kann der Fahrschüler eine vereinbarte Fahrstunde nicht einhalten, so
ist die Fahrschule unverzüglich zu verständigen. Werden vereinbarte
Fahrstunden nicht mindestens 2 Werktage vor dem vereinbarten
Termin abgesagt, ist die Fahrschule berechtigt, eine
Ausfallentschädigung für vom Fahrschüler nicht wahrgenommene
Fahrstunden in Höhe von drei Vierteln des Fahrstundenentgeltes zu
verlangen. Dem Fahrschüler bleibt der Nachweis vorbehalten, ein
Schaden sei nicht oder in wesentlich geringerer Höhe entstanden.
Entgelt für die Vorstellung zur Prüfung und Leistungen
c) Mit dem Entgelt für die Vorstellung zur Prüfung werden abgegolten:
Die theoretische und die praktische Prüfungsvorstellung einschließlich
der Prüfungsfahrt. Bei Wiederholungsprüfungen wird das Entgelt, wie
im Ausbildungsvertrag vereinbart, erhoben.

Ziffer 4
Zahlungsbedingungen
Soweit nichts anderes vereinbart ist, werden der Grundbetrag bei
Abschluss des Ausbildungsvertrages, das Entgelt für die Fahrstunde vor
Antritt derselben, der Betrag für die Vorstellung zur Prüfung zusammen
mit eventuell verauslagten Verwaltungs- und Prüfungsgebühren
spätestens 3 Werktage vor der Prüfung fällig.
Leistungsverweigerung bei Nichtausgleich der Forderungen
Wird das Entgelt nicht zur Fälligkeit bezahlt, so kann die Fahrschule die
Fortsetzung der Ausbildung sowie die Anmeldung und Vorstellung zur
Prüfung bis zum Ausgleich der Forderungen verweigern.
Entgeltentrichtung bei Fortsetzung der Ausbildung
Das Entgelt für eine eventuelle erforderliche weitere theoretische
Ausbildung (Ziffer 3a Abs. 2) ist vor Beginn derselben zu entrichten.

Ziffer 5
Kündigung des Vertrages
Der Ausbildungsvertrag kann vom Fahrschüler jederzeit, von der
Fahrschule nur aus wichtigem Grund gekündigt werden: Ein wichtiger
Grund liegt insbesondere vor, wenn der Fahrschüler a) trotz
Aufforderung und ohne triftigen Grund nicht innerhalb von 4 Wochen
seit Vertragsabschluss mit der Ausbildung beginnt oder er diese um
mehr als 3 Monate ohne triftigen Grund unterbricht, b) den
theoretischen oder den praktischen Teil der Fahrerlaubnisprüfung nach
jeweils zweimaliger Wiederholung nicht bestanden hat, c) wiederholt
oder gröblich gegen Weisungen oder Anordnungen des Fahrlehrers
verstößt.
Schriftform der Kündigung
Eine Kündigung des Ausbildungsvertrages ist nur wirksam, wenn sie
schriftlich erfolgt.

Ziffer 6
Entgelte bei Vertragskündigung
Wird der Ausbildungsvertrag gekündigt, so hat die Fahrschule Anspruch
auf das Entgelt für die erbrachten Fahrstunden und eine etwa erfolgte
Vorstellung zur Prüfung. Kündigt die Fahrschule aus wichtigem Grund
oder der Fahrschüler, ohne durch ein vertragswidriges Verhalten der
Fahrschule veranlasst zu sein (siehe Ziff. 5), steht der Fahrschule
folgendes Entgelt zu: a) 1/5 des Grundbetrages, wenn die Kündigung
nach Vertragsschluss mit der Fahrschule, aber vor Beginn der
Ausbildung erfolgt; b) 2/5 des Grundbetrages, wenn die Kündigung
nach Beginn der theoretischen Ausbildung, aber vor der Absolvierung
eines Drittels der für die beantragten Klassen vorgeschriebenen
theoretischen Mindestunterrichtseinheiten erfolgt; c) 3/5 des
Grundbetrages, wenn die Kündigung nach der Absolvierung eines
Drittels, aber vor dem Abschluss von zwei Dritteln der für die
beantragten Klassen vorgeschriebenen theoretischen
Mindestunterrichtseinheiten erfolgt; d) 4/5 des Grundbetrages, wenn
die Kündigung nach der Absolvierung von zwei Dritteln der für die
beantragten Klassen vorgeschriebenen theoretischen
Mindestunterrichtseinheiten erfolgt, aber vor deren Abschluss; e) der
volle Grundbetrag, wenn die Kündigung nach dem Abschluss der
theoretischen Ausbildung erfolgt Dem Fahrschüler bleibt der Nachweis
vorbehalten, dass ein Entgelt oder ein Schaden in der jeweiligen Höhe
nicht angefallen oder nur geringer angefallen ist. Kündigt die
Fahrschule ohne wichtigen Grund oder der Fahrschüler, weil er hierzu
durch ein vertragswidriges Verhalten der Fahrschule veranlasst wurde,
steht der Fahrschule der Grundbetrag nicht zu. Eine Vorauszahlung ist
zurückzuerstatten.

Ziffer 7
Einhaltung vereinbarter Termine
Fahrschule, Fahrlehrer und Fahrschüler haben dafür zu sorgen, dass
vereinbarte Fahrstunden pünktlich beginnen. Fahrstunden beginnen
und enden grundsätzlich an der Fahrschule. Wird auf Wunsch des
Fahrschülers davon abgewichen, wird die aufgewendete Fahrzeit zum
Fahrstundensatz berechnet. Hat der Fahrlehrer den verspäteten Beginn
einer Fahrstunde zu vertreten oder unterbricht er den praktischen
Unterricht, so ist die ausgefallene Ausbildungszeit nachzuholen oder
gutzuschreiben.
Wartezeiten bei Verspätung
Verspätet sich der Fahrlehrer um mehr als 15 Minuten, so braucht der
Fahrschüler nicht länger zu warten. Hat der Fahrschüler den
verspäteten Beginn einer vereinbarten praktischen Ausbildung zu
vertreten, so geht die ausgefallene Ausbildungszeit zu seinen Lasten.
Verspätet er sich um mehr als 15 Minuten, braucht der Fahrlehrer nicht
länger zu warten. Die vereinbarte Ausbildungszeit gilt dann als
ausgefallen (Ziffer 3b Absatz 3).
Ausfallentschädigung
Die Ausfallentschädigung für die vom Fahrschüler nicht
wahrgenommene Ausbildungszeit beträgt auch in diesem Falle drei
Viertel des Fahrstundenentgelts. Dem Fahrschüler bleibt der Nachweis
vorbehalten, ein Schaden sei nicht oder in wesentlich geringerer Höhe
entstanden.

Ziffer 8
Ausschluss vom Unterricht
Der Fahrschüler ist vom Unterricht auszuschließen: a) Wenn er unter
dem Einfluss von Alkohol oder anderen berauschenden Mitteln steht; b)
Wenn anderweitig Zweifel an seiner Fahrtüchtigkeit begründet sind.
Ausfallentschädigung
Der Fahrschüler hat in diesem Fall ebenfalls als Ausfallentschädigung
drei Viertel des Fahrstundenentgelts zu entrichten. Dem Fahrschüler
bleibt der Nachweis vorbehalten, ein Schaden sei nicht oder in
wesentlich geringerer Höhe entstanden.

Ziffer 9
Behandlung von Ausbildungsgerät und Fahrzeugen
Der Fahrschüler ist zur pfleglichen Behandlung der
Ausbildungsfahrzeuge, Lehrmodelle und des sonstigen
Anschauungsmaterials verpflichtet.

Ziffer 10
Bedienung und Inbetriebnahme von Lehrfahrzeugen
Ausbildungsfahrzeuge dürfen nur unter Aufsicht des Fahrlehrers
bedient oder in Betrieb gesetzt werden. Zuwiderhandlungen können
Strafverfolgungen und Schadenersatzpflicht zur Folge haben.
Besondere Pflichten des Fahrschülers bei der
Kraftradausbildung
Geht bei der Kraftradausbildung oder -prüfung die Verbindung
zwischen Fahrschüler und Fahrlehrer verloren, so muss der Fahrschüler
unverzüglich (geeignete Stellen) anhalten, den Motor abstellen und auf
den Fahrlehrer warten. Erforderlichenfalls hat er die Fahrschule zu
verständigen. Beim Verlassen des Fahrzeugs hat er dieses
ordnungsgemäß abzustellen und gegen unbefugte Benutzung zu
sichern.

Ziffer 11
Abschluss der Ausbildung
Die Fahrschule darf die Ausbildung erst abschließen, wenn sie
überzeugt ist, dass der Fahrschüler die nötigen Kenntnisse und
Fähigkeiten zum Führen eines Kraftfahrzeuges besitzt (§ 16 FahrlG).
Deshalb entscheidet der Fahrlehrer nach pflichtgemäßem Ermessen
über den Abschluss der Ausbildung (§ 6 FahrschAusbO).
Anmeldung zur Prüfung
Die Anmeldung zur Fahrerlaubnisprüfung bedarf der Zustimmung des
Fahrschülers; sie ist für beide Teile verbindlich. Erscheint der
Fahrschüler nicht zum Prüfungstermin, ist er zur Bezahlung des
Entgelts für die Vorstellung zur Prüfung und verauslagter oder
anfallender Gebühren verpflichtet.

Ziffer 12
Gerichtsstand
Hat der Fahrschüler keinen allgemeinen Gerichtsstand im Inland oder
verlegt er nach Vertragsabschluss seinen Wohnsitz oder gewöhnlichen
Aufenthaltsort aus dem Inland, oder ist der gewöhnliche Aufenthaltsort
zum Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt, so ist der Sitz der
Fahrschule der Gerichtsstand.


Kontakt:

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